
Fünfzigster Todestag von Marilyn Monroe
Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.

Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.
Die neusten Meldungen.
Grossbritannien ist politisch einem starken Wandel unterworfen. Das klassische Zweiparteiensystem mit jeweiligem Regierungswechsel zwischen Labour und Konservativen wird von einem Mehrparteiensystem abgelöst, was die bevorstehenden Regionalwahlen mit grosser Wahrscheinlichkeit bestätigen werden.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wagen mitten im Iran-Krieg einen Alleingang. Damit vertiefen sie die schwelende Krise mit Riad – und binden sich stärker an die USA.
Seit fünfzig Jahren steht dieses Wägelchen am Zürcher Hirschenplatz. Es hat sieben Leben, wie es scheint.
Das Volk hat die Pflegeinitiative klar angenommen. Das bedeutet nicht, dass das Parlament alle Forderungen der Gewerkschaften erfüllen muss.
Ein Planer kritisiert, etliche Investitionen seien unnötig. Der Bahnhof Männedorf ist für ihn nur ein Beispiel.
Die Vereine fühlen sich von der Stadt bevormundet. Sie vertreten mehr als ein Viertel der Stadtbevölkerung.
Seit sieben Jahren verzweifelt eine Hausgemeinschaft an einer psychisch auffälligen Frau. Nun kommt Bewegung in den Fall.
Eine deutliche Mehrheit der EU-Staaten will die Regeln für arbeitslose Grenzgänger ändern. Für die Schweiz kommt der Entscheid politisch zum dümmsten Zeitpunkt.
Die Zürcher Finanzdirektion spricht von einer «internen Störung». Wie viele Gemeinden betroffen sind, ist unklar.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell. Das dürfte die Preise dämpfen – dennoch ergibt der Schritt für die Scheichs Sinn. Für einmal sind sie mit den Käufern auf derselben Seite.
Laut britischen Medienberichten hat ein Mann in London zwei jüdische Männer niedergestochen. Die Polizei hat einen mutmasslichen Täter gefasst.
Die Marke drängt mit einer Rekordzahl neuer Kosmetikprodukte in die Läden und wächst stark. Doch die Marketing-Offensive und das verlustreiche Arzneimittelgeschäft drücken auf den Gewinn.
Die gegenwärtige Musikproduktion wird immer mehr durch Werkzeuge künstlicher Intelligenz bestimmt. Das verändert den Musikmarkt ebenso wie die Kultur des Hörens.
Die antiwestliche Militärregierung jagte 2021 die Franzosen aus dem Land und ersetzte sie durch Russen. Die Rückschläge zeigen: Sie waren dafür wenig geeignet. Es bleibt nur noch wenig Zeit, um ein afrikanisches Kalifat zu verhindern.
Die USA entgingen am Wochenende nur knapp einem der schwersten Anschläge seit Jahrzehnten. Das wirft Fragen bezüglich des Sicherheitsdispositivs auf.
Slobodan Šnajders neuer Roman ist ein Trauergesang über die Opfer dreier Umbrüche in der jüngeren kroatischen Vergangenheit. Am Schicksal eines Hauses erhebt sich die Frage: Warum obsiegt von den vielen Möglichkeiten der Geschichte immer die schlechteste?
Das Ergebnis der SNB unterliegt starken Schwankungen. Die Kantone hätten aber gerne eine verlässlichere Ausschüttung. Doch es gibt gewichtige Gegenargumente.
Seit der Corona-Pandemie sind wir mit einer eigentlichen medizinischen «Infodemie» konfrontiert. Überall im Netz findet sich Information. Wer sie nicht einordnen kann, missversteht sie oft als Befund.
Europas grösster Autobauer sieht sich mit schlechten Zahlen konfrontiert.
Wie wurde Viktor Orban zur Leitfigur rechter Parteien? Und was hat sein Nachfolger nun mit Ungarn vor? Der Politologe Zoltan Adam sagt, Magyar sei noch auf der Suche nach seinem politischen Selbst. Auf alle Fälle müsse er künftig Macht abgeben.
Nach der Wahlniederlage von Viktor Orban erkennt die EU das Zeitfenster zur Erhöhung ihrer Schlagkraft. Doch dafür fehlt es den Mitgliedstaaten am nötigen Willen.
Das amerikanische Breakthrough Institute sucht pragmatische Lösungen für Klima, Umwelt und Energie. Politische Meinungsverschiedenheiten sind hier willkommen. Die Trump-Ära stellt die Denkfabrik auf die Probe.
Die deutsche Bundeswehr soll die stärkste konventionelle Armee Europas werden, fordert der Kanzler. Dafür braucht es neben neuen Waffen und Kasernen vor allem neues Personal. Dieses wirbt die Regierung in sozialen Netzwerken an. Und spart den Tod nicht aus.
Das Waadtländer Parlament fordert die einstige Politsensation aus Zug zum Rücktritt auf. Am Donnerstag will es auch Dittlis Mitte-Partei genau wissen.
In Louisiana hat der Machtkampf um Wahlkreisgrenzen weitreichende Auswirkungen. Das oberste Gericht erklärt einen afroamerikanisch dominierten Wahlbezirk für verfassungswidrig. Die Trump-Regierung jubiliert.
Der Kanton Schaffhausen hat in den letzten Jahren am stärksten zugelegt. Dies zeigt ein neuer Bericht der Zürcher Kantonalbank.
Seit Jahrzehnten werden in der Schweiz, Deutschland und anderswo immer weniger Babys geboren. Der Staat wird diesen Trend nicht umkehren können. Doch er wird enorme Folgen haben.
Mit den neuen Eckwerten zur Finanzplanung beweist die deutsche Regierung Mutlosigkeit. Das nährt den Eindruck, dass sie den immensen Herausforderungen nicht gewachsen ist.
Nicole Minetti, einst Vertraute Silvio Berlusconis, wurde wegen Betrugs und Beihilfe zur Prostitution verurteilt und kürzlich von Staatspräsident Mattarella aus humanitären Gründen begnadigt. Nun tauchen Zweifel an ihrer rührseligen Geschichte auf.
Eine 61-jährige Schweizerin hat ihr Bankkonto für einen besonders dreisten Krypto-Betrug zur Verfügung gestellt. Sie ist wegen Geldwäscherei verurteilt worden.
Auf der Suche nach Futter finden Ameisen den Weg auch in höher gelegene Wohnungen. Wie sich das verhindern lässt – ein paar Hausmittel und wann es professionelle Hilfe braucht.
Psychische Krankheiten können dazu führen, dass Menschen ihre Stelle aufgeben oder gar nicht erst zu arbeiten beginnen. Laut Experten ist frühe Hilfe sehr wichtig, um das Problem zu bekämpfen.
Bevor eine neue Verordnung überhaupt in Kraft ist, will sie die EU-Kommission schon abändern. Dahinter steckt Schweizer Lobbying in Brüssel – und die Macht des grenzüberschreitenden Alltags.
Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.
Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.
Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.
Zwei Fachleute erklären, bis zu welcher Schlafdauer man einfach Langschläfer ist und in welchen Fällen medizinische Hilfe sinnvoll ist.
Weil der Bund nicht sparen kann, suchen Politiker immer wieder nach neuen Einnahmemöglichkeiten. So steht wieder einmal eine Bundesvermögenssteuer zur Debatte. Eine solche wäre aber nicht ohne weiteres verfassungskonform und würde zudem die Kantone belasten.
Im Bergdorf Cocullo in den italienischen Abruzzen werden am 1. Mai lebende Schlangen um die Statue des Dorfpatrons gelegt. Das Ritual verbindet katholische Volksfrömmigkeit mit einem Kult, der älter ist als das Christentum.
Zwar sind Prozesse gegen hochrangige Asad-Funktionäre laut Experten ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Landes. Doch bei anderen Verbrechen drückt die Regierung von Ahmed al-Sharaa die Augen zu.
Das Heidelberger Startup bündelt seine Kräfte mit dem Konkurrenten Cohere. Nach aussen sprechen die Firmen von einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Aber eigentlich ist es eine einseitige Übernahme – und ein Sinnbild für Deutschlands Position im KI-Rennen.
Am Gefangenenaustausch waren auch Polen, Russland und die Moldau beteiligt. Im Hintergrund vermittelten die USA. Der weissrussische Machthaber versucht seinen Spielraum auszuweiten.
Wohnen in der Schweiz ist teuer. Aber es gibt Länder in Europa, in denen die Menschen noch einen höheren Anteil ihres Lohns für die Miete ausgeben müssen.
Ein Streifzug durch die verlorenen Orte der Schweiz.
Die Schule eines entlegenen Weilers wird nach den Sommerferien geschlossen. Für die mittelfristige Zukunft jedoch lassen die hart kritisierten Verantwortlichen ein Hintertürchen offen.
Berufswunsch: «Bürgergeld». Nimmt der Lehrer das Handy weg, kommt gleich das zweite raus. Und wenn die Note nicht stimmt, stehen die Eltern mit Anwalt in der Schule: Lehrer Jonas Schreiber beschreibt im Gespräch mit NZZ-Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg, was in deutschen Klassenzimmern schiefläuft.
Weil der Konflikt im Nahen Osten die Energiepreise nach oben drückt, sprechen sich das Fed – und sein scheidender Chef – gegen eine Zinssenkung aus. Die Spitze der Notenbank zeigt sich jedenfalls sehr besorgt wegen der steigenden Inflation.
Steigende Ausgaben, höhere Steuern, mehr Schulden - der Haushaltsplan der Bundesregierung lässt die versprochene Konsolidierung vermissen. Aus der Wirtschaft hagelt es Kritik.
In den Zollverhandlungen fährt die Trump-Regierung neues Geschütz auf. Neben dem Detailhandel geht es auch um das Schweizer Verhältnis zu China und zur Zwangsarbeit.
Dem britischen Monarchen gelang in Washington ein Kunststück der Diplomatie. Doch die politische Realität ist stärker.
Das Wallis hat rechtlich alles korrekt gemacht, als es Spitalrechnungen für italienische Brandopfer von Crans-Montana nach Rom schickte. Mehrere Schweizer Kliniken haben aber einen diplomatischeren Weg gewählt.
Die Grossbank will sich in der politischen Diskussion «weiter positiv einbringen». Die UBS-Aktien stehen weiterhin unter Druck.
In Deutschland und der Schweiz treten Katholiken scharenweise aus der Kirche aus. In Frankreich und den USA lassen sich so viele Menschen taufen wie noch nie. Das ist mehr als ein Trend.
Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun droht die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinanderzufallen. Das hat Auswirkungen über Rumänien hinaus.
Zwischen Hype und Alarmismus wird die Zukunft der Arbeit gerade neu verhandelt. Zwei Informatikexperten der ETH Zürich ordnen ein, wie realistisch die Ängste sind, wo KI an Grenzen stösst und warum die Superintelligenz noch ein Wunschtraum ist.
Europa ist verwundbar geworden. Die Energiewende macht die Stromnetze fragiler, der Iran-Krieg bedroht die globalen Lieferketten. Herbert Saurugg weiss, was zu tun ist. Und setzt auf die Anpassungsfähigkeit des Kontinents.
In Grindelwald, Luzern oder Iseltwald wächst der Dichtestress. An Spitzentagen wird es der Bevölkerung in den Feriendestinationen zu viel. Jetzt gibt es Widerstand.
Pädagogische Trends folgen derzeit der Maxime, dass Kinder neue Lernfelder möglichst autonom erarbeiten. Doch wie in der Familie sind auch in der Schule die Interaktionspartner zentral. Der Schwerpunkt des Schulunterrichts sollte im dialogischen Lernen liegen.