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Austria · 5126 articles
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Bürgermeister im Süden Mexikos erschossen
Orban bleibt FIDESZ-Chef
Schwedisches Königspaar feiert Goldene Hochzeit
Italien: Ex-General Vannacci will Meloni rechts überholen
Neues Museumsquartier am Berliner Hauptbahnhof eröffnet
Österreich verlängert Grenzraumkontrollen
Schweden: Russische Kampfjets über Ostsee abgefangen
Parteifinanzen: Social-Media-Regeln auch für Staatssekretäre
Bundesheer: 12,6 Mrd. Euro fehlen für Aufbauplan
Inmitten von Annäherung: USA melden Angriffe
US-Regierung gibt Warner-Übernahme durch Paramount frei
Bankman-Fried scheitert mit Berufungsantrag
Börsendebut macht Musk zu erstem Billionär
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk ist beim weltgrößten Börsengang an der US-Technologiebörse NASDAQ wie erwartet fulminant gestartet. Der Ausgabepreis von 135 US-Dollar (117 Euro) wurde sofort überflügelt, im weiteren Handelsverlauf stieg der Kurs zeitweise auf 170 Dollar. Musk ist nun der erste Billionär der Welt. Doch die Warnungen bleiben aufrecht.
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldawien
Pakistan: USA und Iran mit Friedensvereinbarung
Einschnitte bei Fluggastrechten vom Tisch
SpaceX mit Aufschlag von 30 Prozent auf Ausgabepreis indiziert
Ukraine: Verteidigungsministerium kündigt Solderhöhungen an
Lohntransparenz: Strafen bis 60.000 Euro geplant
Spektakel stellt Washington in den Schatten
Die US-Hauptstadt steht vor großen Feierlichkeiten: So begehen die Vereinigten Staaten das Jubiläum zu 250 Jahren Unabhängigkeit, zudem feiert Präsident Donald Trump am Sonntag seinen 80. Geburtstag. Mit Brot und Spielen will Trump den Unabhängigkeitsfeiern seinen Stempel aufdrücken. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei eine riesige Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung auf sich ziehen. Der Kampfkäfig dafür entstand in den vergangenen Wochen auf dem Rasen des Weißen Hauses.
Votum über Obergrenze für Bevölkerung
Als erstes Land weltweit stimmt die Schweiz am Sonntag über die Einführung einer Einwohnerobergrenze ab. Die maximale Anzahl soll bei zehn Millionen liegen, dann solle die Regierung eingreifen, so die Initiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP). Das Land ist darüber gespalten, es leidet unter „Dichtestress“, braucht aber auch die Zuwanderung.
Anthropic sperrt neue KI-Software für Ausländer
Die US-Firma Anthropic hat nach einer Anordnung der Regierung in Washington den Zugang zu ihrer erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Software mit künstlicher Intelligenz (KI) blockiert. Der Zugang für alle Ausländerinnen und Ausländer zu den KI-Modellen Fable 5 und Mythos 5 sei aus Gründen der nationalen Sicherheit zu unterbinden, hieß es am Samstag. Betroffen sind sogar Ausländer, die bei Anthropic arbeiten.
Die politischen Folgen von Langeweile
Der international renommierte Politologe Francis Fukuyama legt mit „Der letzte Mensch“ ein Buch vor, in dem er Rückschau auf sein Werk hält und zugleich einen Befund der Gegenwart vorlegt. Dabei fokussiert er auf eine These, auf die bereits sein Weltbestseller „Das Ende der Geschichte“ zusteuerte: dass auf den Siegeszug liberaler Demokratien samt freier Marktwirtschaft nach dem Ende des Kalten Krieges die Bekämpfung von beidem folgen würde – und zwar von innen. Dabei spielt, so Fukuyama, die ...
Iran-US-Abkommen „näher als je zuvor“
Im Krieg zwischen den USA und dem Iran schürt der Vermittler Pakistan weiter Hoffnungen auf den baldigen Abschluss eines Abkommens. „Wir sind einem Friedensabkommen näher als je zuvor“, teilte Pakistans Premier Shebaz Sharif am Samstag mit. Zurückhaltender zeigte sich die iranische Seite, aber auch hier war von einer im Raum stehenden Unterzeichnung einer iranisch-amerikanischen Absichtserklärung die Rede.
Briten feiern König Charles mit Geburtstagsparade
Iran plant Beisetzung von Chamenei am 9. Juli
Annäherung und ein neuerlicher Angriff
Die USA und der Iran stehen nach Darstellung beider Seiten sowie des Vermittlers Pakistans kurz vor einem Abkommen zur Beendigung des Kriegs. „Wir können bestätigen, dass ein endgültiger, von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde“, schrieb Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif am Freitag auf X. Doch wenig später meldete das US-Militär neuerlich iranische Angriffe in der Straße von Hormus.
Anthropic sperrt KI-Modell nach Regierungsanordnung
Trump: Venezolanischer Drogenboss bei US-Angriff getötet
Royale Ehren für Helen Mirren und Fußballerinnen
Bericht: VAE gaben bereits Milliarden für Iran frei
30 Jahre bunter Protest in Bildern
Vor drei Jahrzehnten sind erstmals bunt gekleidete Menschen und feierlich geschmückte Wagen über die Wiener Ringstraße gezogen, um für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung queerer Menschen zu demonstrieren. Anlässlich des Jubiläums sprach ORF.at mit den Mitgründern der Regenbogenparade: über Aufstände und Widerstände, „Stonewall“ als Meilenstein und darüber, warum die Regenbogenparade aus Sicht der Community selbst 30 Jahre später nicht nur Party, sondern immer auch Protest sein muss.
Kuba kündigt Wirtschaftsöffnung an
Verhandlungen zu weiteren Einsparungen auf Arbeitsmarkt
Kaum Änderungen bei Fluggastrechten in EU
Die langen Verhandlungen zu den Rechten der Fluggäste dürften sehr bald ein Ende finden. Am Freitag wurde eine Einigung zwischen EU-Staaten und EU-Parlament gemeldet, die keine Verschlechterungen für Verbraucherinnen und Verbraucher bringen soll, im Gegenteil. Am Montag muss aber noch final abgestimmt werden.
Jugendlicher Weltschmerz als hohe Popkunst
Weniger Herzschmerz, mehr Liebesglück – so hat der ursprüngliche Plan für das dritte Studioalbum von US-Superstar Olivia Rodrigo gelautet. Doch wie die Sängerin Ende Mai der „New York Times“ sagte, entwickelte sich ihr Privatleben anders als geplant und damit offenbar auch ihr am Freitag erscheinendes Album „You Seem Pretty Sad For a Girl in Love“. Für Diskussionen sorgt derzeit auch ihr „Babydoll“-Look bei öffentlichen Auftritten: Kritiker werfen Rodrigo vor, damit ein Frauenbild zu bedienen...
Truth-Social-Post: Neue Unklarheit über Iran-Abkommen
Betrug, betrügerische Krida: Weitere Anklage gegen Benko
UNO: Einigung auf Arbeitsnormen für Lieferdienste & Co.
Japan prüft Abbau Seltener Erden in Grönland
Südafrika: Mann wollte 150 Skorpione schmuggeln
AKW Saporischschja wieder ans Netz gegangen
Tausende bei Demo gegen Rassismus in Belfast
Bericht über neue israelische Angriffe im Südlibanon
„Rasenmäher gehört Vergangenheit an“
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ Kritik am zuletzt im Nationalrat vorgestellten Doppelbudget für 2027 und 2028 zurückgewiesen. Das gemeinsam mit ÖVP und SPÖ erzielte Verhandlungsergebnis sei keineswegs „der kleinste gemeinsame Nenner“. Auch von Kürzungen mit dem „Rasenmäher“ wollte die NEOS-Chefin nichts wissen: Ganz im Gegenteil gehöre dieser, wie auf der Ausgabenseite die „Gießkanne“, der Vergangenheit an.
Trump-Schriftzug von Washingtoner Kennedy Center entfernt
Transportflugzeug der indischen Armee abgestürzt
Russland meldet Toten nach ukrainischem Drohnenangriff
Momentum Institut: Väter gehen vielfach im Sommer in Karenz
David Beckham bekommt Stern auf „Walk of Fame“
Drei Bergsteiger auf italienischem Viertausender getötet
Krim „bald“ von Russland abgeschnitten
Die gegenseitigen Attacken im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind auch am Freitag mit unverminderter Härte weitergegangen. Die Krim werde „bald“ von Russland abgeschnitten sein, ist der Kommandant der ukrainischen Drohneneinheiten, Robert Browdi, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters überzeugt. Er legte dazu auch Zahlen vor, die die ukrainischen Erfolge belegen.
Pokemon Go als KI-Training für Drohnen
Das Kultspiel Pokemon Go hat auch knapp zehn Jahre nach seinem Erscheinen noch Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Diese lieferten bei ihrer virtuellen Suche nach den kleinen Fantasiewesen in dieser Zeit über ihre Handys so viele Geodaten über ihre reale Umwelt, dass das auch Entwickler von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) interessiert. Besonders brisant: Laut einem Bericht des „Guardian“ vom Freitag könnten diese Daten auch für die Steuerung von Drohnen in Kriegsgebieten genutzt werden.
Spanien: Flugzeugprobleme verzögern für Papst Heimreise
Putin: Mehr als 700.000 Soldaten im Kriegseinsatz
Brunner: EU-Asylpakt wird funktionieren
Dritte Anklage gegen Benko
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Freitag die dritte Anklage gegen Signa-Gründer Rene Benko eingebracht. Die Vorwürfe lauten auf Betrug und betrügerische Krida. Benko soll eine Stiftung des Investors Hans Peter Haselsteiner mittels einer Garantie um fünf Millionen Euro geschädigt haben.