Moskauer Ökonomin: „Chinesen können langfristig denken. Aber im Kreml haben wir keine Chinesen“ [premium]
Die russische Wirtschaft ist in eine extrem schwierige Phase eingetreten. Was jetzt mit den Unternehmen passiere, habe sie in ihrem Leben noch nicht gesehen, sagt die Moskauer Ökonomin Natalja Subarew
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Die russische Wirtschaft ist in die Todeszone geraten
Alexandra Prokopenko fragt sich, wie lange sie noch ihr eigenes Muskelgewebe verstoffwechseln kann.
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Die russische Wirtschaft ist in eine extrem schwierige Phase eingetreten. Was jetzt mit den Unternehmen passiere, habe sie in ihrem Leben noch nicht gesehen, sagt die Moskauer Ökonomin Natalja Subarewitsch im Interview. Sie erklärt, wo es am schlimmsten ist, und warum man 2026 auf die Dynamik beim Wodka und mittelfristig auf Ikea achten soll.
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